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Wer weniger hört, muss mehr sehen

Kinder mit Hörstörung brauchen ein besonderes Umfeld, welches ihnen Teilhabe in der Gruppe ermöglicht und ihre Chancen auf ein Leben in Gemeinschaft zu einem sehr frühen Zeitpunkt verbessert.

"Wer weniger hört, muss mehr sehen“ ist eine Arbeitsunterlage für PädagogInnen in Kinderbetreuungseinrichtungen zur Integration von Kindern mit einer Hörstörung. Kinder mit Hörstörung brauchen ein besonderes Umfeld, welches ihnen Teilhabe in der Gruppe ermöglicht und ihre Chancen auf ein Leben in Gemeinschaft zu einem sehr frühen Zeitpunkt verbessert. Es braucht aber auch engagierte PädagogInnen in Kinderbetreuungseinrichtungen, die den Gedanken der Inklusion leben und die Integration dieser Kinder kompetent fördern und gestalten.

 Die Autorinnen stellen ihr jahrelanges Praxiswissen und ihre Fachexpertise - welche sie am Kompetenzzentrum für Hör- und Sehbildung sowie aus dem Bereich Heilpädagogik (Fachberatung Integration) aufgebaut haben - alle jenen KollegInnen zur Verfügung, die in ihren Einrichtungen mit Kindern mit einer Hörstörung tagtäglich arbeiten. Die Arbeitsunterlage „Wer weniger hört, muss mehr sehen“ thematisiert verstärkt den Einsatz der Visualisierung in der Arbeit mit hörbeeinträchtigen Kindern und verbindet fachlich fundiertes Theoriewissen mit praxisnahen Methoden für die Arbeit vor Ort.

 Aus dem Inhalt:

  • Technischer Teil
  • Sprachentwicklung
  •  Raumakustik
  •  Visualisierung
  •  Kommunikation
  •  Beobachtungen und Beschreibungen
  •  Tipps & Literatur

Petra Brandel, Julia Brandstetter, Iris Jilka, Angelika Mitter, Birgit Taumer, Waltraud Ramsmaier

Hg. von Caritas von Menschen mit Behinderungen & Caritas für Kinder und Jugendliche

Fachverlag UNSERE KINDER

Wer weniger hört, muss mehr sehen
Aus der Praxis fur die Praxis

64 Seiten, 2016, DIN A4-Loseblattsammlung

ISBN 978-3-9503912-1-3

Preis: € 12,90 inkl. 10 % Mwst